Dentalphobie ist weiter verbreitet als gedacht

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Wer spricht schon gern über seine tiefsitzenden Ängste? Wohl kaum jemand, doch genau das ist ein Problem, denn wenn eine Dentalphobie nicht erkannt wird oder Betroffene schweigen, türmen sich die unangenehmen Folgen.
Dabei muss man grundsätzlich unterscheiden zwischen Angst und Phobie. Die Angst ist evolutionsbedingt ein Abwehrmechanismus, der uns in gefährlichen Situationen auf den Ernst der Lage hinweist. Wir können also reagieren. Leidet man unter einer Phobie, sieht die Sache anders aus, die Patienten sind wie gelähmt und schieben den Besuch beim Zahnarzt oft jahrelang auf – mit entsprechenden Konsequenzen für die Gesundheit.
Ein Fünftel der Deutschen hat extreme Angst vor dem Zahnarzt. Das ist ein recht hoher Wert, dagegen müssen zahnärztliche und psychologische Maßnahmen ergriffen werden.

Quelle: Portal für Dentalphobie