Zahnimplantate in Berlin Spandau – Ihr Lächen ist Ihre Visitenkarte

implantologie - Zahnarztpraxis in Spandau

Zahnimplantat in Berlin Spandau – Ihr Lächeln ist Ihre Visitenkarte

Sie suchen nach hochwertigen Zahnimplantaten in Berlin?  In unserer Zahnarztpraxis in Berlin Spandau steht Zahnimplantologie im Mittelpunkt unserer Behandlungen.

Unser Team in verfügt über langjährige Erfahrung in der Implantologie und verwendet modernste Technologien, um Ihre Bedürfnisse bestmöglich zu erfüllen.

Warum sollten Sie sich für Zahnimplantate entscheiden?

Gehen Zähne verloren hat man als Patient einige Möglichkeiten das so entstandene Problem zu lösen.

Bevor es Implantate gab wurden verloren gegangene Zähne durch Zahnersatz sei er herausnehmbar im Sinne einer Prothese oder festsitzend im Sinne einer Brücke ersetzt.

Seit einigen Jahren hat man als Zahnarzt zum soeben beschriebenen klassischen Zahnersatz die Möglichkeit auch Implantate zu setzen.

Dabei handelt es sich um künstliche Zahnwurzeln, die in den Knochen gepflanzt werden müssen.

Geht man diesen Weg rechtzeitig mit dem Patienten an, kann man meistens aufwendigen Knochenaufbau(die sog. Augmentation) vermeiden.

Demzufolge ist neben einer guten allgemeinen körperlichen Verfassung auch ein ausreichendes Knochenangebot Voraussetzung für eine erfolgreiche Implantation.

Den geeigneten Zeitpunkt sollte man mit seinem Implantologen bestimmen.

Dabei unterscheidet man die Sofortimplantation von der Spätimplantation.

Bei erstgenannter wird das Implantat unmittelbar nach der erfolgten Extraktion des Zahnes in das nunmehr freiliegende Zahnbett eingesetzt. Die Spätimplantation erfolgt 6-8 Wochen nach der Extraktion.

Welche Vorteile hat man als Patient durch Implantologie / Implantate

Diese liegen auf der Hand: Auf diesen künstlichen Zahnwurzeln können sowohl einzelne Krone als auch ganze Zahnersatzstücke (Prothesen) befestigt werden.

Hat man nach einem Zahnverlust gesunde Zähne, so wurden diese für die Aufnahme einer Brücke beschliffen, mit Hilfe der modernen Implantologie entfällt dies vollständig, da das Einzelzahnimplantat eine Krone trägt, die die Lücke schließt.

Ebenso sind Implantate für den zahnlosen Kiefer wichtig. Konnte herausnehmbarer Zahnersatz nach komplettem Zahnverlust insbesondere im Unterkiefer nur unzureichend befestigt werden, kann dies durch Implantate heute erreicht werden, vorausgesetzt es ist genug Knochen vorhanden.

Jedoch, so gut Implantate auch sein mögen, sind sie genauso wie unsere Zähne nicht vor bakteriellen Angriffen geschützt.

D.h. nach erfolgreicher Implantation ist eine penible Mundhygiene zu betreiben, insbesondere empfiehlt es sich mindesten halbjährlich zur Prophylaxe zu gehen.

Zahnimplantate vs. klassischer Zahnersatz

Sprechen, Essen und Lachen – unsere Zähne müssen heute mehr denn je eine Vielzahl von Aufgaben übernehmen.
Hochwertige Implantate
Mit herkömmlichem Zahnersatz, (Brücken und Prothesen,) wird man meist nur ungenügend den heutigen Ansprüchen und Möglichkeiten gerecht.

Zahnimplantate sind seit vielen Jahren eine gute Alternative.
Implantate sind künstliche Wurzeln, acht bis zehn Millimeter lang. Sie werden ambulant und schmerzfrei unter lokaler Betäubung in den Ober- oder Unterkiefer eingepflanzt.
Auf diesen künstlichen Wurzeln können, nachdem sie nach einer Einheilphase fest mit dem Knochen verbunden sind, Kronen, Brücken oder Prothesen dauerhaft oder herausnehmbar, aber mit Bestimmtheit sicher befestigt werden.
Vorteile von Zahnimplantaten:

  • Kein Fremdkörpergefühl
  • Schonung von gesunden Nachbarzähnen
  • Keine schaukelnde Prothesen
  • Keine Gaumenplatten im Oberkiefer
  • „festhalten“ von Knochen in zahnlosen Kieferabschnitten

Was gehört zu einer Implantatbehandlung?
Einer Implantation gehen einige Schritte voraus. Diese werden bei Bedarf mit dem Hausarzt und dem zahntechnischen Labor von unserer Praxis koordiniert. Hierzu gehören:

  • Ausführliche Untersuchung und Abklärung der zahnmedizinischen und  allgemeinärztlichen Vorgeschichte
  • Entscheidung ob Implantate möglich sind
  • Welche Lösung ist für mich die Beste und wirtschaftlichste
  • Erstellung eines Behandlungs- und Terminplans

ZAHNIMPLANTATE: AUFBAU UND INSTALLATION

Der Begriff Zahnimplantat erzählt genaugenommen nicht die ganze Geschichte. Mit dem Implantat zusammen muss der Zahnersatz genannt werden. Denn das Zahnimplantat ist der unsichtbare Teil der Behandlung, es ist die künstliche Zahnwurzel, die vom Zahnarzt eingebracht wird. Sichtbar dagegen ist der Zahnersatz, der im Anschluss eingesetzt wird.

Der Aufbau der Behandlung soll hier das Thema sein, denn es ist nicht mit einer Sitzung getan. Das ist für Sie ein Grund zur Beruhigung, denn Zahnimplantate einzubringen, ist ein komplexer Vorgang, der gut vorbereitet werden muss. Genau das machen wir in unserer Praxis.

Der Aufbau der Behandlung

Unverzichtbar ist zunächst die Diagnose. Im ersten Gespräch erklären wir Ihnen alles, was Sie wissen müssen. Erst dann erfolgt im zweiten Schritt die Vorbereitung, um das Setzen durchführen zu können. Der dritte Schritt ist dann der eigentliche chirurgische Eingriff. Im letzten Schritt erfolgt die Befestigung der Krone und des Abutments.

Da es wichtig ist, dass Sie die einzelnen Schritte verstehen und nachvollziehen können, sei an dieser Stelle erklärt, was mit „Abutment“ gemeint ist. Wenn Sie diesbezüglich schon informiert sind, können Sie diese Sätze einfach überspringen.

Als Abutment wird das Verbindungsstück zwischen dem Zahnimplantat und den Zahnkronen bezeichnet. Man könnte noch viel mehr über Abutment schreiben, aber an dieser Stelle soll es für den Moment reichen. In unserem Beratungsgespräch erläutern wir Ihnen gern die Feinheiten, und wenn Sie sich schon recht gut auskennen oder einfach neugierig sind, tauchen wir auch tiefer in das Thema mit Ihnen ein.

Gute Vorbereitung

Wir wissen oder erfahren, ob Sie beispielsweise Erkrankungen des Knochensystems oder eine schlechte Blutgerinnung haben und welche Medikamente sie regelmäßig einnehmen. Auch im Falle von Hepatitis oder einer Krebserkrankung ist die Behandlung mit Zahnimplantaten nicht angeraten.

Sind alle Voruntersuchungen abgeschlossen, kann das Einbringen beginnen. Dabei wird zunächst das Zahnimplantat in das Knochengewebe implantiert. Im nächsten Schritt wird nach der Einheilphase das Abutment eingeschraubt und ein Abdruck gemacht, der als Basis für den Zahnersatz dient. Beim finalen Schritt wird dann der Zahnersatz eingesetzt.

Nicht alles, was möglich ist, ist auch nötig

In jeder Branche gibt es „schwarze Schafe“, die nicht im Sinne der Patienten arbeiten, sondern alles anbieten, was Umsätze verspricht. Wir wissen das auch, weil immer wieder Patienten zu uns kommen, die mit der erfolgten Behandlung unzufrieden sind oder Probleme haben, nachdem sie etwas haben machen lassen.

Wir gehen an die Sache gewissermaßen auf umgekehrtem Wege heran. Bevor wir mit Ihnen darüber sprechen, was möglich ist, widmen wir unsere Aufmerksamkeit dem, was nötig ist. Denn nicht selten ist das weniger als das, was Sie am Ende bekommen.

Unser Ziel ist es Ihre Lebensqualität mithilfe der Implantate zu verbessern.

PROBLEME MIT ZAHNIMPLANTATEN

In den letzten Jahren wurden Zahnimplantate regelrecht „gehypte“. Sie wurden als die ultimative Lösung angepriesen, und das durchaus zu Recht. Doch zu einer fairen Betrachtung gehört eben auch die andere Seite. Wer Patienten mögliche Probleme oder Komplikationen verschwiegt, handelt fahrlässig bis vorsätzlich. Daher wollen wir Ihnen hier einige Punkte benennen, die für Sie wichtig sind.

Periimplatitis

Vielleicht haben Sie schon einmal von Periimplatitis gehört. Und vielleicht haben Sie gelesen, dass es sich dabei um eine Entzündung eines Implantats handelt. Das stimmt so nicht, das Zahnimplantat selbst entzündet sich nicht, sondern das Zahnfleisch oder das Zahnbett um das Implantat herum.

Wie kann es zu Periimplantitis kommen?

Folgende Faktoren können die Entstehung von Periimplantitis begünstigen:

  • schlechte Hygiene des Mundes
  • regelmäßiges und starkes Rauchen
  • Parodontitis
  • eine ungünstige Ausgangssituation der Knochen, was zu Knochenabbau führt

Aber auch im Zusammenhang mit dem Implantat selbst kann es Schwierigkeiten geben:

  • eine Überbelastung oder falsche Belastung des Zahnimplantats
  • zu wenig Gewebe um das Implantat herum
  • Fehler bei der Größe des Zahnimplantats
  • ein falsch gewählter Implantatwinkel
  • fehlende Passgenauigkeit
  • Zementreste

Sie sehen, es gibt unterschiedliche Ursachen, die sich entweder bei Ihren körperlichen Voraussetzungen bzw. Ihrem Lebensstil finden lassen oder mit Fehlern bei des Setzens bzw. dem Material zu erklären sind.

Das Tückische bei der Periimplantitis ist unter anderem die Tatsache, dass im Zuge dieser Entzündung der Knochenabbau zunächst gar nicht bemerkt wird. Die Entzündung kann sich also unbemerkt entwickeln, da dieser Prozess meist ohne Schmerzen abläuft.

Fehler erkennen, benennen und beheben

Ob Sie die körperlichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Installation von Zahnimplantaten erfüllen, lässt sich nur und ausschließlich im persönlichen Gespräch klären. Jeder Mensch ist anders, daher lassen sich die Voraussetzungen auch nur individuell ermitteln.

Aber es gibt auch Aspekte, die nicht Sie selbst betreffen, sondern mit der Behandlung zusammenhängen. Hier einige Beispiele:

  • Der Zahnarzt bzw. Implantatologe hat zu wenig Erfahrung
  • Während der Operation entstehen zu hohe Spannungen
  • Der Druck beim Einbringen des Implantats ist zu hoch.
  • Bei der Planung werden Fehler gemacht, etwa bei der richtigen Position des Zahnimplantats

Man kann also durchaus sagen, dass es zwar wichtig für Zahnärzte ist, Erfahrungen zu sammeln. Wenn es aber um Ihr Implantat geht, sollten Sie besser keine Experimente wagen.

Unsere Erfahrung, Ihre Sicherheit

Fragen Sie uns nach unseren Erfahrungen, nach unserer Qualifikation, nach unseren Methoden! Im Bereich der Zahnimplantate raten wir Ihnen, lieber eine Frage zu viel als eine zu wenig zu stellen.

Und, um es an dieser Stelle in aller Deutlichkeit zu sagen: Wir schätzen den zahnmedizinischen Nachwuchs, und zwar so sehr, dass wir ihn selbst ausbilden. Die Beginner von heute sind die Profis von morgen.

Doch wenn es um Ihre Zahnimplantate geht, sollten Sie besser auf Bewährtes setzen, zu komplex ist die Aufgabenstellung, zu zahlreich die Möglichkeiten, Fehler zu machen.

Wir haben die Anfangsphase lange hinter uns, haben viele Jahre genutzt, um uns ausbilden und weiterbilden zu lassen. Erreicht haben wir ein zahnmedizinisches Niveau, auf dem sich der hohe Anspruch an Zahnimplantate bewegt.

KRANKENKASSEN UND ZAHNIMPLANTATE

Die Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet, nur die Kosten für Behandlungen zu übernehmen, wenn diese „medizinisch notwendig“ sind. Nur: Was genau ist denn eigentlich medizinisch notwendig? Für den Laien ist das nicht immer leicht zu verstehen, aber eines lässt sich festhalten: Zahnimplantate gehören nicht zu den erstattungsfähigen Leistungen. Doch diese Aussage kann man so nicht stehenlassen, denn die Regelungen reichen weiter als diese kategorische Ablehnung vermuten lässt.

Wann und was zahlt die gesetzliche Krankenkasse?

Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Und so ist es auch bei Zahnimplantaten. Zwar werden sie generell nicht übernommen, doch das gilt beispielsweise auch für die Behandlung unter Vollnarkose, und trotzdem gibt es Ausgangslagen, die für eine solche Narkose durch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zu einer Kostenübernahme führen.

Bezogen auf Zahnimplantate bedeutet das: Das Zahnimplantat gehört zwar nicht zu den Kosten, die die GKV übernimmt, wohl aber wird der auf Implantaten befestigte Zahnersatz bezuschusst. Sie erhalten für diesen Zahnersatz einen Festzuschuss in der Höhe, wie die Krankenkasse die Regelversorgung bezuschusst hätte. Innerhalb dieser Regelleistung ist per Gesetz zwar eine Brücke/Prothese vorgesehen, doch ob Sie sich für diese oder ein Implantat entscheiden, ist einerlei, Sie erhalten den immer gleichen Zuschuss von der GKV.

Unter bestimmten Voraussetzungen – zum Beispiel ein vorbildlich geführtes Bonusheft – können Sie sogar noch höhere Kostenübernahmen erhalten.

Die Härtefallregelung

Für Menschen mit sehr geringen Einkommen gibt es die sogenannte Härtefallregelung. Sie greift, wenn eine Untergrenze an Einkommen unterschritten wird. Um zu überprüfen, ob diese Härtefallregelung greift, braucht die Krankenkasse einen Heil- und Kostenplan und Ihre Angaben zum Familieneinkommen. Falls dem so ist, erhöht sich der Festzuschuss um das doppelte des eigentlichen Beitrages.

Nun stellt sich die Frage, wo diese Einkommensgrenzen liegen. Bemessungsgrundlage ist das Bruttoeinkommen des Patienten bzw. der Familie. Aktuell (Stand: 2022) gilt:

  • Alleinstehende: 1.316 Euro
  • mit einem Angehörigen: 1.809,50 Euro
  • jeder weitere Angehörige zusätzliche 329 Euro

Beachten Sie bitte zwei Dinge:

  1. Die Einkommensgrenzen werden von Zeit zu Zeit neu festgelegt.
  2. Wenn Sie schon von Zuzahlungen für Hilfsmittel und Arzneien befreit sind, stehen die Chancen gut, dass diese Befreiung auch für den Zahnersatz gilt.

Bedenken Sie aber bei Punkt 2, dass es sich hier nicht um einen Automatismus handelt. Fragen Sie also in jedem Fall bei Ihrer Krankenkasse nach bzw. schildern Sie uns Ihre Situation. Wir können dann eine erste Einschätzung abgeben, bevor Sie sich an Ihre Krankenkasse wenden.

Ausnahmeindikation

Es gibt weitere Ausnahmen, die die oben genannte Regel bestätigen. In diesem Fall spricht man von Ausnahmeindikation. Das heißt, dass unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für Zahnimplantate von der Krankenkasse übernommen werden. Eine (unvollständige) Liste:

  • schwere Kieferkrankheiten
  • Kieferdefekte, die durch Unfälle entstanden sind
  • Tumore
  • fehlende Zähne durch genetisch bedingte Ursachen

Bei diesen Fällen muss die Krankenkasse die Kosten für die Implantate übernehmen.

Wir führen Sie da durch

Was Sie hier lesen konnten, kratzt letztlich nur an der Oberfläche. Der Gesetzgeber hat einen umfangreichen Katalog erstellt, der im Laufe der Jahrzehnte immer dicker und komplexer geworden ist.

Daher sehen wir es als eine unserer Aufgaben an, Sie bei den wichtigen Fragen rund um die Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse aktiv zu unterstützen und Ihnen zu zeigen, worauf es ankommt.

Sprechen Sie uns an, wir führen Sie da durch.

ZAHNIMPLANTATE FÜR SENIOREN

Unsere Lebenserwartung ist in den vergangenen Jahrzehnten spürbar länger geworden. Dank medizinischer Fortschritte, gesunder Ernährung und sportlicher Betätigungen können immer mehr Menschen ihren 100. Geburtstag feiern. Daher lohnt es sich, auch den Zähnen eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Zahnimplantate für Senioren versprechen eine hohe Lebensqualität, ob beim Sprechen, Lachen oder Essen. Wir klären Sie über die wesentlichen Punkte auf.

Die Voraussetzungen für Zahnimplantate bei Senioren

Es gibt zwei Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit für Sie Implantate in Frage kommen:

  1. Ein ausreichendes Angebot an (Kiefer)Knochen
  2. Eine gute Allgemeingesundheit

Zahnimplantate brauchen Halt. Daher ist ein ausreichendes Angebot an Substanz der Kieferknochen unverzichtbar. Ob Sie diese Voraussetzung erfüllen, besprechen wir in aller Ruhe mit Ihnen.

Ebenso wichtig ist Ihre Allgemeingesundheit. Herzerkrankungen, Osteoporose, Diabetes und Einschränkungen, die die natürliche Folge des Alters sein können, sprechen eher gegen den Einsatz von Zahnimplantaten. Das bedeutet aber nicht, dass es so etwas wie eine Altersgrenze für Sie gäbe. Wenn die Rahmenbedingungen passen, spielt das Alter an sich keine Rolle für Sie.

Zudem: Nicht jedes Hindernis ist unüberwindbar. Ein Knochenverlust zum Beispiel lässt sich heute auch durch zahnmedizinische Eingriffe recht leicht beheben. Kieferknochen lassen sich auch im Alter wieder aufbauen, sogenannte Mini-Implantate können ebenfalls eine Option sein. Sie sind kleiner und benötigen weniger Knochensubstanz, sodass sie eine Alternative sein können.

Was spricht für Implantate im Alter?

Viele Menschen können ein Lied davon singen von den Nachteilen herkömmlicher Prothesen. Zahnimplantate dagegen kommen den natürlichen Zähnen am nächsten. Besonders im Alltag und bei ganz praktischen Dingen, wie Essen oder Sprechen können Prothesen zu Einschränkungen führen. Diese sind keine Kleinigkeiten, sondern können je nach Schwere bis hin zur sozialen Isolation bei Menschen führen.

Punkten können Zahnimplantate auch bei der Lebensdauer. Bei entsprechender Pflege sind hier 15 bis 20 Jahre möglich, Prothesen schaffen diese Zeitspannen meist nicht. Das liegt nicht nur an Materialien oder der Pflege, sondern auch am Knochenabbau, der durch Prothesen schneller voranschreitet. Weil Zahnimplantate die natürliche Zahnwurzel simulieren, wird ein weiterer Abbau verhindert oder zumindest verlangsamt.

Kann man sich das überhaupt leisten?

Viele Patienten müssen sich diese Frage leider stellen. Und tatsächlich, Zahnimplantate haben ihren Preis. Doch das bedeutet nicht, dass Sie Ihr Vorhaben aufgeben müssen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten die finanzielle Belastung zu reduzieren, z.B. über eine Ratenzahlung.

Zunächst einmal macht es einen Unterschied, ob sie gesetzlich (GKV) oder privat (PKV) versichert sind. Für Privatversicherte gilt grundsätzlich, dass sich die Kostenbeteiligung der Krankenversicherung nach dem abgeschlossenen Tarif richtet. Bei der Frage, was genau Ihr Tarif abdeckt, sind wir Ihnen gern behilflich.

Wenn Sie Mitglied der GKV sind, hängt die Höhe des Zuschusses von unterschiedlichen Faktoren ab. Die Krankenkasse braucht einen Heil- und Kostenplan, Sie müssen außerdem Ihr Bonusheft vorlegen. Auch über Einkünfte wie die Rente, Arbeitslosengeld, Krankengeld, Unterhaltszahlungen und andere Einnahmen müssen Sie unter Umständen der Krankenkasse Auskunft erteilen.

Wir helfen Ihnen 

Es gibt weitere Möglichkeiten, Kosten zu sparen. Wir arbeiten beispielsweise mit Laboren zusammen, die nicht in Deutschland ansässig sind. Diese sind in der Lage, hochwertige Implantatkronen oder implantatgetragene Prothesen zu wesentlich geringeren Preisen anzufertigen.

Bei der Qualität werden keine Abstriche gemacht, das können wir aus fachlicher Sicht und aufgrund unserer zahlreichen Erfahrungen bestätigen.

Sprechen Sie uns einfach an, dann erörtern wir, wie wir Ihre Zahnimplantate auch erschwinglich gestalten können.

ZAHNIMPLANTATE FÜR KINDER

Der naheliegende erste Gedanke bei der Vorstellung, Kindern mit Zahnimplantaten zu behandeln, ist häufig eine fast schon instinktive Ablehnung. Kein Wunder, assoziieren die meisten Menschen Implantate doch eher mit erwachsenen oder gar alten Menschen. Was jedoch ebenfalls kein Wunder ist: Kinder können sehr wohl Implantate brauchen.

Wenn’s bei Kindern kracht

Sicher kennen Sie den Satz: Erfahrungen kann man nicht vererben, man muss sie machen. Und da ist ja auch tatsächlich etwas dran. Kinder müssen entdecken, sich ausprobieren und ihren Hobbys nachgehen können. Zu diesen Hobbys gehört oft Sport. Und beim Sport können Verletzungen auftreten.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht von einem Frontzahntrauma, das auch Kinder betrifft, immerhin 20 bis 30 Prozent der sieben bis 14-Jährigen leiden darunter. Und die häufigste Ursache sind Trendsportarten. Dabei werden Zähne stark beschädigt und müssen nicht selten entfernt werden.

Die physischen und psychischen Folgen bei Kindern

Neben der zahnmedizinischen Problematik kommt eine weitere hinzu: Kinder mit Zahnlücken sind nicht so unbeschwert wie andere. Und sie sind nicht selten verbalen Angriffen oder Beleidigungen ausgesetzt. Nun sind aber insbesondere Kinder sehr anfällig für solche Angriffe und reagieren darauf meist mit psychischen Schwierigkeiten, die zu einem nachhaltigen Problem werden können.

Zahnimplantate bei Kindern: Und was ist mit dem Wachstum?

Immer wieder hört man, dass Kinder keine Implantate bekommen sollten, solange sie im Wachstum sind. Schließlich wachsen die Zahnimplantate nicht mit, so heißt es. Und in der Tat ist das korrekt, doch Korrekturen der Prothetik sind möglich, womit die Implantate angepasst werden können, wenn das Kind größer wird.

Eine andere Argumentation zielt auf das geringe Knochenvolumen von Kindern ab. Auch das ist nicht falsch, schließt aber Implantate nicht aus. Eine lange unbehandelte Zahnlücke kann neben den psychischen Folgen durch Hänseleien auch das Knochenwachstum einschränken.

Kinder: Individueller geht es nicht

In aller Regel lautet die Empfehlung, nicht vor dem 18. Lebensjahr mit Zahnimplantaten zu arbeiten. Das mag als Faustregel sinnvoll sein, doch letztlich geht es um den Einzelfall, und zwar sowohl zahnmedizinisch als auch vom psychologischen Standpunkt aus. Implantate bei Kindern kategorisch abzulehnen, kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Eine pauschale Altersangabe macht ohnehin wenig Sinn, denn Mädchen sind anders konstituiert als Jungen, ihre Entwicklung ist daher um einige Jahre früher abgeschlossen bzw. an einem anderen Punkt als bei Jungen.

Beratung von Anfang an

Was bei Erwachsenen wichtig ist, ist bei Kindern unverzichtbar: die Anamnese und die Beratung. Es gilt, das Wachstum in Kombination mit der Beurteilung des Alveolarknochens vorzunehmen und daraus entsprechende Schlüsse zu ziehen. Chirurgische und kieferorthopädische Behandlungen können dabei übrigens schon ein Jahr vor der eigentlichen Insertion der Zahnimplantate beginnen.

Die Vorteile Ihres Kindes bei uns

Kinder verdienen eine besonders sanfte und empathische Behandlung. Der kindgerechte Umgang ist daher das A & O, wenn es um Implantate für Ihren Nachwuchs geht. Wir haben viel Erfahrungen mit Kindern sammeln können und wissen, an welchen Stellen sie nervös oder ängstlich werden.

Sicher kommt Ihnen auch zugute, dass wir bei uns die Behandlungen von Menschen mit Dentalphobie vornehmen (also einer stark ausgeprägten Zahnarztangst, die über das sonst übliche Unwohlsein weit hinaus geht). Wir wissen also genau, wie wir auf empfindliche oder kindliche Gemüter eingehen müssen.

Zudem erwartet Sie bei uns ein multidisziplinärer Ansatz, man könnte sagen, dass wir Ihr Kind ganzheitlich betrachten und darauf achten, dass auch Schauplätze am Rande der primären Behandlung den Raum einnehmen, der ihnen zusteht.

Für „unsere“ Kinder gilt, dass sie gern wieder in die Praxis kommen. Und ein größeres Kompliment kann man sich wohl kaum vorstellen.

DIE KOSTEN FÜR ZAHNIMPLANTATE

Ein Hinweis zu Beginn dieses Informationstextes: Es ist nicht möglich, eine pauschale Aussage über die Kosten von Zahnimplantaten zu machen. Bevor wir also auf konkrete Beispiele eingehen, lassen Sie uns Ihnen die Gründe nennen, die gegen pauschale Modelle sprechen.

Jeder Mensch ist anders

Ein Satz, den man in unzähligen Zusammenhängen benutzen kann, trifft auf die Implantate besonders zu. Das Zahnimplantat von Patient A mag perfekt sein, für Patient B passt es aber überhaupt nicht. Es gilt also, den individuellen Fall zu betrachten und in einem Beratungsgespräch alle Seiten des Eingriffs in Ruhe zu besprechen.

Nicht nur jeder Mensch ist anders, auch die meisten Tarife von Krankenversicherungen sind es. Während es bei den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) noch relativ viele Übereinstimmungen gibt, da deren grundsätzliche Leistungen gesetzlich festgelegt sind, sieht es bei den privaten Krankenversicherungen (PKV) anders aus. Was gezahlt oder nicht gezahlt wird, hängt vom abgeschlossenen Tarif ab. Wer sich hier hochwertig versichert hat, kann mit entsprechenden Materialien und der Übernahme recht hoher Kosten rechnen.

Wie Sie auch versichert sein mögen, es ist in jedem Fall empfehlenswert, sich bei der Kasse oder der Versicherung genau über die Rahmenbedingungen zu informieren. Im Zweifel holen Sie sich Hilfe, denn die Bestimmungen sind für den Versicherten nicht immer eindeutig zu erfassen.

Vom einzelnen Implantat bis zum Totalersatz

Manchmal reicht ein Einzelzahnimplantat völlig aus. In anderen Situationen müssen größere Lücken geschlossen werden. Oder der Kiefer ist zahnlos und muss komplett mit Zahnimplantaten versorgt werden. Abhängig vom Bedarf variieren die Kosten entsprechend.

Unterschiede gibt es aber auch bei den Materialien. Während bei Einzelzahnimplantaten die Verwendung hochwertiger Materialien noch im Rahmen des persönlichen Budgets liegen kann, kommen bei mehreren Implantaten oder gar dem Totalersatz deutlich höhere Summen zustande.

Bedenken Sie bei Ihrer Planung aber nicht ausschließlich die Kosten für die Implantate bzw. die Behandlung. Möglicherweise kommen noch weitere Maßnahmen hinzu, die vor dem Einsatz der Zahnimplantate notwendig sind. Solche Maßnahmen können etwa knochenaufbauende Aktivitäten sein, moderne Zahnarztpraxen führen aber auch dreidimensionale Planungen durch, was für Sie einen Blick in das später zu bewundernde Ergebnis bedeutet. Ebenfalls denkbar sind Operationsschablonen oder die sogenannte navigierte Chirurgie.

Last but not least spielt der Arbeitsaufwand des Zahnarztes eine Rolle. Hinzu kommt die zahnmedizinische Schwierigkeit, die im Zusammenhang mit Zahnimplantaten entstehen kann und die sich gleichfalls auf die zu erwartenden Kosten auswirkt.

Eine Beispielrechnung

Damit Sie zumindest einen ungefähren Überblick über die entstehenden Kosten für Zahnimplantate erhalten, stellen wir Ihnen eine Beispielrechnung zur Verfügung. Diese Berechnungen enthalten Kosten für Materialien, Laborkosten und Honorar. Den präzisen Kostenplan können sie natürlich nicht ersetzen, aber eine Richtung entsteht aus dieser Beispielrechnung:

Zahnimplantat

Kosten

Einzelzahnimplantat eines Seitenzahnes

1.600 – 2.450 €

Einzelzahnimplantat eines Frontzahnes

1.700 – 2.850 €

Eine Implantatbrücke auf zwei Zahnimplantaten

3.500 – 4.600 €

Im Falle der Zahnlosigkeit: Der Zahnersatz lässt sich herausnehmen, kalkuliert werden zwei Implantate plus des zusätzlichen Steges

 

Im Falle von Zahnlosigkeit: Eine festsitzende Versorgung auf Zahnimplantaten pro Kiefer

12.500€

Die Versicherungsleistungen sind bei dieser Beispielrechnung nicht berücksichtigt. Zudem helfen wir Ihnen dabei, einen genauen Kostenplan zu erstellen, mit dem Sie sich dann an Ihre Krankenkasse wenden können.

SIE HABEN NOCH FRAGEN? KONTAKTIEREN SIE UNS!

Wenn Sie hochwertige Zahnimplantate in Berlin Spandau suchen, sind wir Ihre vertrauenswürdige Wahl. Kontaktieren Sie uns noch heute, um einen Termin zu vereinbaren und mehr über unsere umfassenden zahnärztlichen Dienstleistungen zu erfahren.

Alan M.Alan M.
09:44 29 Jul 23
Die Praxis ist super und Dr. Bender ist hervorragend: Absolut professionell, modern eingerichtet, sehr (kinder-)freundlich und gut organisiert (z. B. Erinnerung per SMS oder Brief zu Vorsorgeuntersuchungen). 6 Sterne! Die Narkose war total einfühlsam.
Florina GutmanFlorina Gutman
18:30 26 Jul 23
Es gibt viele gute Zahnärzte, aber es gibt nur einen Dr. Bender, der stets professionell ist und sein Werk wirklich zu verstehen weiß. Selbst bei unangenehmen Eingriffen ist der Zahn schnell repariert. Ich habe kaum Schmerzen verspürt und bin über jede Rettung dankbar! Da geht man tatsächlich gern hin :))))
Janin EsterkinJanin Esterkin
15:32 26 Jul 23
Sehr nettes und kompetentes Praxisteam!Dr. Bender ist sehr sympathisch und professionell. Während der Behandlung wurde mir jeder Schritt in Ruhe erklärt und Dr. Bender ist empathisch auf meine Ängste eingegangen, sodass ich zu keiner Zeit der Behandlung Angst hatte! Die Mitarbeiter der Praxis sind alle sehr freundlich und die Terminvergabe war sehr flexibel.Ich bin sehr froh so einen tollen Arzt gefunden zu haben und begebe mich sehr gerne wieder bei Dr. Bender in Behandlung!Nachdem ich gestern wieder bei Dr. Bender war, kann ich alles was ich zuvor geschrieben habe nur noch einmal bestätigen! Er war wieder sehr professionell, kompetent und hat mir wirklich sehr gut geholfen!
Anna PengAnna Peng
11:46 13 Jun 23
Mega freundliche Zahnarztpraxis. Ich hatte noch nie Panik zum Zahnarzt zu gehen, aber jetzt kann ich sagen, ich gehe sogar gerne dort hin 🙂 Herr Dr.Bender und auch Dr. Meier sind beide super sympathisch und sehr einfühlsam. Dort wird auch mal ein Spaß gemacht, was zusätzlich die Stimmung auflockert und man sich dementsprechend wohlfühlen kann. Bei beiden Ärzten, kann ich nur sagen, dass ich mit Ihren Arbeiten immer super zufrieden bin/war und ich die Beiden definitiv weiterempfehlen kann. Vorallem an Angstpatienten.
Klaus BucholzKlaus Bucholz
11:02 09 Jun 23
Heute meine Lang ersehnte Krone bekommen. Passt wunderbar, Herr Bender kann ich nur weiter empfehlen überaus freundlich und er macht eine sehr gute Arbeit.Man merkt sofort das er sein Handwerk versteht und dass er seine Arbeit seit sehr vielen Jahren macht. Vielen Dank nochmal an der Stelle.
Chm HhChm Hh
21:42 08 Jun 23
Ich bin sehr zufrieden mit der Zahnarztpraxis Dr. Bender.Der Doktor ist sehr kompetent und das gesamte Praxisteam freundlich und zuvorkommend.Nach einigen notwendigenn Behandlungen gab es bei mir in den vergangenen 3 Jahren ausser professioneller Zahnreinigung keinen Handlungsbedarf, und das freut mich sehr.Ich fühle mich bei Dr. Bender und seinem Team in guten Händen und kann die Praxis uneingeschränkt empfehlen.
js_loader

WILLKOMMEN IN DER ZAHNARZTPRAXIS DR. BENDER IN BERLIN SPANDAU

Wo Sie uns finden

TERMIN VEREINBAREN